Der neue Toyota GR Yaris ist auch mit einem Automatikgetriebe zu bekommen. Saugt es den Spaß einfach auf oder macht es am Ende sogar einen besseren Job als das 6-Gang-Schaltgetriebe. Im Test ging es auf die Tour, durch die Eifel, über knackige Landstraßen aber auch zähe Autobahn-Etappen. Der kleine Rallye-Wagen für die Straße wird durch das Automatikgetriebe zeitgleich harmloser und noch schneller in einem.
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Skoda Superb iV (PHEV) Test
Der neue Skoda Superb iV (PHEV) kommt mit einem riesigen Akkupaket. Das ermöglicht ihm über 120 Kilometer rein elektrisch zu fahren. Die Systemleistung liegt dabei wie beim Vorgänger bei 204 PS, nur der Grundmotor ist neu, die Software überarbeitet und vor allem die Intelligenz hinter dem E-Motor samt Rekuperation deutlich verbessert. Nicht zuletzt lässt sich der Wagen nicht nur per 11 kW AC laden, sondern auch mal eben am Supermarkt Parkplatz per 50 kW DC Schnellladung wieder (fast) vollmachen.
2025 Kia EV6 AWD: Schneller Weiter Reisen
Das Facelift des Kia EV6 AWD profitiert von einem größeren Akku, neuer Software und damit schlussendlich real mehr Reichweite. Besonders die Reise-Planung hat man mit der Überarbeitung in den Fokus genommen. Hierbei ging man stark auf den Einsteiger ein und macht das Reisen mit dem Elektroauto simpel. Allerdings für die E-Auto Profis gibt es damit leider einige Einschränkungen.
Toyota GR Supra Lightweight EVO Test
Ein Facelift, eine Verbesserung, die man nicht wirklich erkennt. Die Toyota GR Supra Lightweight EVO ist selbst für den Kenner nur schwer auszumachen. Ein bisschen mehr Carbon, andere Felgen und dann muss man bereits wissen, dass auch die Bremsen neu sind. Unter dem Blech hat man einiges getan, um die vom Motor unveränderte Supra schneller zu machen. Fahrwerk, Aufhängung, Lenkung alles, was Potential bot wurde angefasst. Das Ergebnis sind spürbar schnellere Rundenzeiten.
Ford Mustang Dark Horse Test
Es gibt ihn noch. Den V8-Sportwagen. Während Europa die Motoren immer weiter kastriert und bald nur noch mit zwei Zylindern unterwegs sein könnte, ist das einzige Manko am Ford Mustang Dark Horse, dass die europäischen Abgasnormen ihm rund 50 PS stehlen. Übersieht man dies, blickt man auf ein V8-Coupé mit rund 450 PS, einem beindruckenden Fahrwerk und vor allem einer Menge amerikanischer Cruiser Kultur.
Skoda Kodiaq iV (PHEV): Teil-elektrisch und noch viel Platz
Der neue große Akku für den Skoda Kodiaq iV (PHEV) würde eigentlich bedeuten er verliert an Raum. Doch dem ist nicht wirklich so. Im Gegensatz zum normalen Diesel oder Benziner ist es durch den rund 25 kWh Akku etwas weniger Kofferraum, doch es fällt bei diesem großen SUV kaum ins Gewicht. Dazu gewinnt man rund 100 Kilometer rein elektrischen Vortrieb und dank neuer Software läuft das System auch wesentlich runder als bisher.
Renault Symbioz: Besser mit E-Tech 160
Der Renault Symbioz bekam kürzlich ein Update. Der alte E-Tech 140 fliegt raus und der neue E-Tech 160 kommt rein. Ein neuer 1,8-Liter Benziner ersetzt den alten 1,6-Liter Sauger und macht den Hybrid-Antrieb damit zu einer insgesamt runderen Sache. Vielleicht noch immer nicht perfekt, doch auch das umstrittene Multi-Mode-Getriebe wurde dabei überarbeitet. Besonders im mittleren Geschwindigkeitsbereich gewinnt das Kompakt-SUV hierbei deutlich.
BMW 120 M Sport (F70) Test
Der neue BMW 120 M Sport (F70) im Test, welcher einerseits als großes Facelift des F40 angesehen werden kann, andererseits auch als völlig neues Modell. Denn man bricht mit einigen Traditionen, das Design geht in eine eher asiatische Richtung und bei den Motoren wird auch mittels 48V Mild-Hybrid getrickst. So war der BMW 120 einst ein 4-Zylinder, hier ist es nur noch ein 3-Zylinder-Motor, der auf die Hilfe des 48V Systems angewiesen ist. Und auch dann nicht an die Leistung des alten Motors herankommt. Hätte man lieber direkt auf den Elektroantrieb wechseln sollen?
Mazda CX-30 2.5L e-Skyactiv G 140 Test
Der neue 2,5-Liter Motor im CX-30 2.5L e-Skyactiv G 140 ersetzt gleich zwei Antriebsvarianten, bietet dabei mehr und weniger als die bisherigen Leistungsstufen. Aber er soll sich dabei weniger aus dem Tank ziehen und real effizienter sein. Wir haben den Antrieb nochmals genau unter die Lupe genommen und berichten von den Erfahrungen mit dem 140 PS Benziner und der optionalen 6-Gang-Automatik.
Mazda6e: Preishammer, aber auch „Mazda“ genug?
Mit dem Mazda6e bringen die Japaner ein Kooperationsmodell auf den europäischen Markt, welches ein gelungenes Paket darstellt. Das Modell, welches in China unter der Marke Changan läuft, überzeugt mit edlen Materialen im Innenraum, einem niedrigen Verbrauch im ersten Test sowie gut funktionierender Software inklusive Sprachsteuerung und Ladeplanung. Hinsichtlich des weniger erfolgreichen MX-30 ist es eine Punktlandung in Sachen E-Auto, auch der Startpreis von rund 44.000 Euro ist eine Ansage an die Konkurrenz. Aber ist das noch Mazda?