Hyundai Kona Test: Für Liebhaber von Tasten

Der aktuelle Hyundai Kona ist ein Auto gemacht für Liebhaber von Tasten. Die letzte Überarbeitung ist schon etwas her und genau darum besticht er in der aktuellen Autowelt. Wie viele hat er logischerweise ein Touchscreen-Infotainment-System. Doch darüber hinaus bietet das Kompakt SUV eine Vielzahl von ergonomisch gut erreichbaren sowie logisch aufgebauten Knöpfen und Tasten im Innenraum. Fast schon ein Alleinstellungsmerkmal beim Autokauf 2026.

Ford E-Transit Custom mit Allradantrieb und neuem Akku

Der Ford E-Transit Custom dominiert den Markt der Nutzfahrzeuge in der 1-Tonnen-Klasse. Dabei gibt es inzwischen ein Update. Ein wichtiges, welches auch nachträglich den Kunden zu Gute kommt mit kürzeren DC-Ladezeiten. Sowie ein neuer Akku der automatisch für mehr Reichweite sorgt. Aber nicht zuletzt der neue Allradantrieb macht die Auslieferung auch in bergig, verschneite Gebiete nun machbar.

Kia Seltos X-Line AWD: Gefahr für den Sportage?

Der neue Kia Seltos rückt dem etablierten Sportage gefährlich nah auf die Pelle. Alleine der blanke Vergleich in Zahlen stellt klar, hier ist nicht mehr viel Luft. Doch der Sportage hat seine Vorteile, wenn sie auch sehr persönlich sind. Dabei überzeugt der neue Kia Seltos direkt auf den ersten Metern und ist damit wohl eine gelungene Erweiterungen des kompakten SUV-Portfolio der Südkoreaner.

Nissan Micra 40 kWh im Test

Ein Kleinwagen mit kleinem Akku. Der Nissan Micra ist – wie der fast baugleich Renault 5 – in zwei Akkugrößen verfügbar. Dabei sind wir explizit im Langzeittest mit dem kleineren 40 kWh Akku unterwegs gewesen. Fehlen am Ende des Tages die knapp 12 kWh und die damit fast 100 km Reichweite im Alltag oder kann man hier bares Geld an der richtigen Stelle sparen?

XPeng G6 Test: Was steckt hinter dem Hype?

Der XPeng G6 ist in den Elektro-Fan-Foren nicht mehr wegzudenken. Krasse Ladeleistung. Geringer Preis. Unschlagbar. So oder so ähnlich die Headlines zu diesem Auto, doch was steckt wirklich dahinter? Kann er dem Hype gerecht werden oder ist es am Ende doch nur heiße Luft? In Kurzform sind es Preis und Ladeleistung die überzeugen. Bei Thema Auto Fahren gibt es noch Lücken.

Volvo EX60 P10 AWD: ruhiger Gewinnertyp

Der neue Volvo EX60 im ersten Test. Das wohl wichtigste neue Modell der Schweden zeigt, was lange währt, wird endlich gut. Ein komplett neue Platform, neue Software-Architektur, neue Antriebe, neue Akkus. Und dann unterbietet er noch alle Konkurrenten im Preis und Gewicht. Zwei Dinge, die man von den ansonsten schweren sowie teuren Schweden nicht erwartet hätte. Doch am Ende zählt nur: fährt er auch gut?

Omoda & Jaecoo kommen auch nach Deutschland

Hierzulande sind die Marken Omoda & Jaecoo vermutlich den Wenigsten ein Begriff. Das ist auch kein Problem, denn die Untermarke von Chery (aus China) interessiert sich nicht für Logo-Bling-Bling. Sondern für Fahrzeuge zu einem äußerst attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Nicht nur deswegen sieht man die Modelle in UK als auch Spanien nicht gerade selten, da dort auch diverse Verkaufsrekorde eingefahren wurden. So soll es auch in Deutschland geschehen, wobei die Modelle Jaecoo 7 PHEV als auch Omoda 9 PHEV dabei alles wichtige an Board bieten. Vor allem dieselbe Technik für rund 20.000 Euro weniger als der nächste europäische Konkurrent.

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Toyota Corolla Cross: Leiser als bisher

Der Toyota Corolla Cross als weiteres Kompakt SUV der Japaner hat ein großes Facelift bekommen. Es soll genau die Probleme beseitigen, welche das Weltmodell bisher hatte. Vor allem Geräusche und Komfort waren dabei das Hauptaugenmerk der Verbesserung. Im Test zeigt sich der 1.8 Hybrid von seiner effizienten Seite, wenn man die Autobahn nur aus der Ferne anblickt.

Porsche Macan GTS: Elektro besser als Verbrenner?

Der Porsche Macan war immer ein Audi in sportlichem Kleid. Erst ein Q5, jetzt ein Q6. Doch die Unterschiede zum Modell aus Ingolstadt sind gewaltig. Besonders deutlich wird dies im Test mit dem Porsche Macan GTS. Welcher gleichzeitig die Frage aufwirft, warum scheinbar nur Porsche die PPE vollständig ausnutzt. Wenn auch der Preisunterschied rund 30.000 Euro beträgt, ist dieser nicht aufgrund des Markenlogos, sondern des Fahreindrucks bemerkenswert gerechtfertigt.

Kia K4 Sportswagon im ersten Test

Kompakte Kombis, es gibt sie kaum noch. Umso erfreulicher als auch erstaunlich, dass Kia es mit dem K4 Sportswagon probiert. In einer Flut von (Elektro-) SUVs bietet man den Kia K4 Sportswagon mit zwei Motoren in je zwei Ausführungen an. Dabei punktet der 4,70m Kombi mit über 600 Liter Ladevolumen bereits im Grundmaß. Dazu kommen die im Alltag erfreulich niedrige Ladekante und der großzügig gestaltete Innenraum. Wer noch etwas Warten kann, sollte vielleicht auch den noch folgenden Vollhybrid-Antrieb in Betracht ziehen.