Ein Facelift, welches besser und günstiger ist als der Vorgänger? Das erlebt man selten. So aber im Kia EV6 GT Facelift geschehen. Mehr Leistung, eine bessere Ausstattung und neue Features für mehr Spaß bei flotter Fahrt. Und dazu noch ein Preis, welcher unter dem des Vorgängers liegt. Eine rundum gelungene Sache? Die neue Optik muss einem nur dazu eben auch gefallen.
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Skoda Elroq RS: Sitzprobe im kompakten Sportmodell
Sitzprobe im neuen Skoda Elroq RS, der ab rund 53.000 Euro mehr Leistung und vor allem den sportlicheren Innenraum bietet. Der Aufpreis zum nächsten vergleichbaren Modell in der Elroq Familie ist kaum messbar. Damit bietet Skoda her ein sportlich geschnürtes Paket an, was mit kleinen optischen Details punktet und vor allem dem Lime-Grün im Innenraum. Von der Leistung gibt es bis zu 250 kW / 340 PS auf Abruf und selbstverständlich Allradantrieb.
Kia EV6 GT: So muss Facelift sein!
Das Facelift des Kia EV6 GT zeigt wie es geht. Mehr hiervon und mehr davon und dann ein gesenkter Preis. In Summe gibt es mehr Leistung, mehr Akku, mehr Reichweite, mehr Ausstattung und einen um 3.000 Euro gesenkten Preis. Für nun 69.900 Euro gibt es unter anderem neue Sportsitze, welche nun elektrische verstellbar sind und die Sitzbelüftung gratis obendrauf bekommen. Dank der bis zu 650 PS katapultiert sich der Sportler noch schneller auf 100 km/h. Allerdings hat Kia auch die Härte ein wenig rausgenommen und den letzten verbliebenen Sportwagen im Modellaufgebot für den Alltag etwas weicher ausgelegt.
2025 BMW iX xDrive60: Will über 700 km weit fahren
Das Facelift des BMW iX bringt eine neue Optik aber vor allem mehr Leistung. Das neue Modell BMW iX xDrive60 knackt durch die Optimierungen sogar die 700 Kilometer Marke bei der Reichweite. Auf dem Papier, denn sobald man die Optionsliste aktiviert fällt diese wieder. Dennoch hat sich einiges getan, dass vor allem der reale Verbrauch geringer ausfällt als bisher.
Kia EV3 58 kWh im Winter-Check
Der Kia EV3 58 kWh stellt sich als Einstiegsvariante dar. Auch gibt es das Crossover-Modell mit einem wesentlich größeren 81 kWh Akku. Doch braucht man diesen überhaupt? Im Winter Test kam der kleine und dabei völlig ausreichende Akku zum Einsatz, welcher eindrucksvoll bewiesen hat „Bigger is not always better“.
Audi SQ6 e-tron Test: der neue Benchmark?
Neue Plattform, neues Interieur und ein klassisches Audi Exterieur. Der neue Audi SQ6 e-tron steht auf der neuen Premium Platform Electric (PPE) und baut auf den Erfahrungen mit dem Q8 e-tron, verbessert allerdings auch Einiges. Besonders bezogen auf den Antrieb, die Effizienz und schlussendlich die hohe DC Ladeleistung sind die Verbesserungen zu spüren. Das 800-Volt Elektrofahrzeug ist ein guter Reisebegleiter. Blickt man jedoch genauer in den Innenraum vermisst man etwas die erhoffte Premium-Qualität im Innenraum, die einem 110.000 Euro teuren Elektroauto entspricht.
Hyundai Inster: Elektro Kleinwagen für 25.000 Euro
Der Erstkontakt mit dem Hyundai Inster. Der kleine Koreaner ist vielleicht die große Hoffnung im Bereich der bezahlbaren Elektro Fahrzeuge. Der Crossover soll ab rund 25.000 Euro starten, ist der absoluten Basis sogar darunter. Die gezeigte Version wird mit Vollausstattung und großem Akku vermutlich etwas teurer werden. Am Marktstart bis Ende 2024 will Hyundai weiter festhalten.
2025 Kia EV6 GT-Line Test: Mehr Akku zum günstigeren Preis
Mehr für weniger. Das hört man selten, besonders beim Kauf von Neufahrzeugen. Doch das 2025 Kia EV6 Facelift ist genau das. Als Kunde bekommt man in allen Varianten neue, bessere Akkus mit mehr Kapazität, die sogar leichter sind als bisher. Dazu kommt neue Technik im Innenraum und frische Software. Am Ende zahlt man weniger als bisher, was grundsätzlich das Preis-Leistungs-Verhältnis schnell besser dastehen lässt als bei vergleichbaren Elektrofahrzeugen.
Kia EV3 Test: der neue, kompakte Maßstab?
Der Kia EV3 sollte den Markt im kompakten Crossover Segment auf links drehen. Zumindest, wenn man vom Basispreis und der gut gefüllten Serienausstattung ausgeht. Im gefahrenen Kia EV3 Earth mit einigen Extras verlangt Kia dann doch wieder einiges mehr an Geld und kratzt gefährlich schnell an der 50.000 Euro Marke. Dennoch macht der neueste Stromer der Südkoreaner sehr viel richtig und lässt die etablierten Modelle schnell hinter sich.
Polestar 4 Test präsentiert das Beste In-Car Infotainment am Markt
Der Polestar 4 ist mit Sicherheit ein viel diskutiertes Fahrzeug, da die Designer ihm einfach die Heckscheibe gestrichen haben. Stattdessen blickt man durch einen digitalen Innenspiegel nach hinten. Eine Umgewöhnung, es sei denn man fährt im Arbeitsleben ein Nutzfahrzeug. Doch die Schlagzeilen sollten eigentlich woanders liegen, da der Polestar 4 eines der Besten, wenn nicht aktuell das Beste In-Car Infotainment am Markt präsentiert. Es ist intuitiv, simpel und vor allem flach aufgebaut was die Menüstruktur betrifft. Gerade der letzte Punkt alleine sticht fast alle Mitbewerber aus.
