Über Stock und Stein bei den Ford Ranger Action Days

Ford Ranger Raptor Frontansicht

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Der Ford Ranger, einer der beliebten Pickups in der Klasse mit einer Tonne Nutzlast, kann auch ganz anders. Das haben die 8 Gewinner der Ford Ranger Action Days am eigenen Leib erfahren. In den schottischen Highlands ging es mit dem Pickup sprichwörtlich über Stock und Stein. Mit bleibenden Eindrücken von Land und Maschine melden sich die Teilnehmen mit einem eindrucksvollen Video zurück.

Ford Ranger Action Days

Bei den Action Days ging es mit einer Flotte von Ford Ranger Modellen, darunter auch der Ford Ranger Raptor, durch Schottland. Besser gesagt die schottischen Highlands. Und das bei typischem Wetter für Schottland, welches robuste Gemüter erfordert. Von einer Kajak-Tour über einen nur durch ein Mountainbike bezwingbaren Trail hin zum Fliegenfischen war alles dabei. Im Fokus stand dabei auch immer der Ford Ranger. Der mit seinen Fähigkeiten auch nicht zu kurz kommen durfte. 

Ein waschechtes Offroad-Erlebnis

Allerdings mussten die Teilnehmer hierbei erst per GPS das notwendige Zusatzwerkzeug für die harte Offroad-Tour finden. Denn die Highlands sind kein gewöhnliches, präpariertes Gelände, hier ging es sprichwörtlich über Stock und Stein. Und vor allem durch matschige Passagen, wo nicht nur Mensch und Maschine gefragt waren, sondern auch Teamgeist.

Der Ford Ranger selbst war, wie gesagt, in verschiedenen Trims dabei. Da war es im kalten Nass auch eine willkommene Abwechslung wieder in die Kabine mit beheizten Sitzen zu steigen. Egal, ob die Gewinner in den Ranger Raptor oder einen normalen Ranger gestiegen sind. Alle hatten die Gewissheit immer mit Vierradantrieb unterwegs zu sein und damit einem Arbeitstier, welches sich durch jede Art von Schlamm bereit ist durchzuwühlen.

Angepasst an deine Bedürfnisse: der Ford Ranger

Dabei kann man den Ford Ranger nicht nur in verschiedenen Trims und Leistungen bekommen. Egal, ob man sich für den kräftigen, neuen Dieselmotor mit zweifacher Turboaufladung und damit 213 PS (500 Nm Drehmoment) entscheidet. Oder schon die „einfache“ Turbodiesel-Variante mit 130 PS. Legt man die Priorität eher auf den Innenraum mit einer Doppelkabine, viel Nutzfahrzeug-Luxus oder auf den klassischen Pritschenwagen, der die Nutzlast in den Vordergrund hebt. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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