Škoda Superb ab 24.590 Euro bestellbar

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Wer sich für den neuen Škoda Superb interessiert, der hat nun auch eine passende Kennlinie dazu. In Deutschland ist die Basisausstattung des neuen Škoda Superb ab 24.590 Euro käuflich zu erwerben. Dafür gibt es den 125 PS (92 kW) starken Turbobenziner 1.4 TSI in der Ausstattungslinie Active. Wer mehr will und vor allem mehr Features will, der muss draufzahlen – wie viel allerdings ist noch nicht bekannt.

Serienmäßig umfasst der neue Škoda Superb, der 28 mm länger und 47 mm breiter als der Vorgänger ist, etwa Ausstattungen wie die Multikollisionsbremse. Weitere serienmäßige Features sind bisher nicht bekannt, nur die optionalen Möglichkeiten, den Superb aufzurüsten.

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Darunter finden sich der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion, Adaptiver Abstandsassistent (automatische Distanzregelung), Proaktiver Insassenschutz inkl. Seitenairbags hinten, Spurhalteassistent (Lane Assist) und Spurwechselassistent (Blind-Spot Detection), Stauassistent, Parklenkassistent 3.0, Notfallassistent, Müdigkeitserkennung, Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speedlimiter, Verkehrszeichenerkennung, Berganfahrassistent und die elektronische Reifendruckkontrolle. Erstmals bietet der neue Superb das maskierte Dauerfernlicht (Dynamischer Licht Assistent).

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Ebenefalls neu ist für den Škoda Superb die adaptive Fahrwerksregelung, kurz DCC genannt. Neu auch die optionale Dreizonen-Klimaanlage. Weitere Ausstattungen umfassen ein elektrisches Panoramaausstell- und -schiebedach, Standheizung, Sitzheizung, die drahtlos beheizbare Frontscheibe und die elektrische Heckklappe. In welchem Paket die zwei Regenschirme in den vorderen Türen einbegriffen sind hat Škoda bisher noch nicht bekannt gegeben.

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Auf der Infotainmentseite geht Škoda den Weg, den der VW Konzern vorgibt, heißt die Integration per SmartGate (MirrorLink) verbindet das Smartphone mit dem Infotainment-System. Weiterhin ist hier aber auch eine richtiges Navigationssystem erhältlich. Darüber hinaus lässt sich ein Wi-Fi Hotspot hinzubestellen. Ein digitales Cockpit wie etwa im VW Passat oder auch LED-Scheinwerfer sind aktuell nicht geplant.

Fotos: Škoda