McLaren P13 soll Porsche-Kunden abwerben und die Verkaufszahlen steigern

McLaren P1 in Paris

650S und jetzt ist auch noch der P15 angekündigt. Absatzzahlen erhofft sich McLaren aber vor allem dank des kleinen Bruders vom MP4-12C, dem 2015-erscheinenden McLaren P13, auf 4.000 Einheiten pro Jahr zu steigern. Seit 2011 predigt Vorstandsvorsitzender Ron Dennis, die magische Zahl wird laut den Prognosen erreicht werden. Vergebens.

Doch der Porsche 911 Turbo-Schreck soll mit gezähmten 3.8 l V8-Herzstück (um die 500 PS) und vielen Karosserieteilen, die er sich mit allen drei aktuellen Modellen teilt, dabei die Anschaffungskosten „klein“ halten. Rund 130.000 € soll das Fahrzeug im Laden kosten. Das Heck an den P1 angelehnt und die Facies vom 650S inspiriert sein.

Angeblich wird Vmax 300 km/h und die Sprintzeit von 0 auf 100 km/h unter vier Sekunden betragen. Ob die Verkaufszahlen damit im Jahr der Einführung – 2015 – bereits die Kennzahlen erreicht bleibt fraglich, aller spätestens aber wohl 2016, wenn auch der P15 ausgeliefert wird.

Kommentare wurden deaktiviert.