Where no Lambo has gone before: Lamborghini Urus

Strada, Sport und Corsa. So kennen wir Lamborghini. Mit dem MLB evo kommen allerdings drei neue Fahrmodi hinzu, die sonst kein Lamborghini benötigt. Sabbia, Terra und Neve machen den kommenden Lamborghini Urus schon vor seiner Premiere am 4. Dezember äußerst eigenständig.

Keine Eigenständigkeit weder in Motor noch Plattform

Obgleich sich das Lambo-SUV, ein später Nachfolger des LM002, die Plattform mit dem Bentayga oder auch dem Audi Q7 teilt, soll er um einiges leichter sein. Italien verspricht ein geringeres Gewicht aufgrund von Carbon-Bauteilen. Angetrieben wird das ungewöhnliche Fahrzeug mit dem Stier auf der Brust leider auch nicht konventionell. Kein V12-Sauger oder mindestens ein V10-Motor, wie noch im Konzeptfahrzeug treiben den Stier voran.

V8-Biturbo als Verbrenner und später als Plug-in Hybrid

Nein es ist der 4,0-Liter V8 Biturbo, der auch im Audi S8 oder Cayenne Turbo eingesetzt wird. Immerhin wird es im Urus wohl eine neue Leistungsspitze mit rund 650 PS geben. Auch am Drehmoment wird mit über 800 Newtonmeter nicht gespart. Das der Urus kein Hippster-SUV sein soll, zeigt uns Lampe nun selbst mit ein paar Clips, welche die Fahrmodi darstellen sollen. Allerdings soll auch ein Aventador super mit Schnee klarkommen. Bei den Sanddünen wird es dann vielleicht doch eng.

Die Modi Sabbia, Terra und Neve stehen übrigens für Sand, Off-Road und Schnee. Nach dem V8-Biturbo soll auch noch ein Plug-in Hybrid folgen, dessen Grundlage wir bereits im schnellsten Panamera und schnellsten Cayenne sehen.


Foto: Lamborghini

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