Drivestyle-Finale mit dem Enkel einer Legende

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Der Roadtrip rund um Reifen und schöne Autos neigt sich dem Ende zu. Für das Finale hat Helge eine Wiedergutmachung ohne Gleichen für Matthias. Der wiederum kann seinen Augen nicht trauen, als Helge inmitten der Einöde ein Scheunentor öffnet und dahinter der brandneue Ford GT auf ihn wartet.

Die Le Mans Legende für echte Kenner

Helge möchte sich für die „Runde in Le Mans“ mit einem echten Supersportwagen bei Matthias revanchieren. Denn der Gewinn aus der Le Mans Folge war für Matthias eine Runde mit dem Riesenrad und nicht wie erhofft, eine Runde auf der legendären Rennstrecke. Dafür darf er nun einen mit Michelin Pilot Sport Cup 2 bestückten Supersportwagen fahren. Ohne das hochwertige Gummi kann auch ein Ford GT nicht viel aus seiner Leistung rausholen. Das wird Matthias spätestens bewusst, als er Helge den 656 PS starken Boliden fahren lässt. Dabei sorgt der Reifen dafür, dass die „interessante Linie“ von Helge, wie Matthias es bezeichnet, trotzdem in Vortrieb umgewandelt wird.

Le Mans ist zwar weit weg, aber die Silvretta-Hochalpenstraße ist nicht minder schön. Auf dieser, einer der schönsten Straßen Europas, fährt es sich gleich noch besser, obwohl es Matthias mal wieder schwer fällt nicht die volle Leistung des 3,5-Liter V6 Twin-Turbo Aggregats im Heck auszukosten. Er ist auf jeden Fall äußerst angetan von der Überraschung einer der wenigen zu sein, die diesen Supersportwagen je fahren werden.

Der Ford GT und eine weitere Legende

Damit dieses Erlebnis auch festgehalten werden kann, treffen sich die beiden mit der Speedhunters-Fotografen-Legende Larry Chen. Der wiederum kann sein Glück kaum fassen, einer der ersten zu sein, die das CFK-Supercar in Szene setzen können. In stiller Erinnerung an die Entstehung des Ford GT und den Mythos Le Mans, der diesen (Straßen-)Rennwagen umgibt, planen Helge und Matthias eine letzte Challenge.

Im eiskalten Wasser kämpfen die zwei auf Paddle-Boards mit übergroßen Wattestäbchen darum, wer mit dem Ford GT nach Hause fahren darf und wer entscheiden darf, wo es im kommenden Jahr hingehen soll.

Fotos: Michelin

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