Virtuelles Facelift für den Nissan GT-R

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Einmal noch wird der Nissan GT-R „geliftet“ und was dann passiert, wir werden sehen. Wie das eher optische Facelift des R35 aussehen könnte zeigt dieses Rendering. Eine visuelle Auffrischung ohne dabei die Designzüge von Godzilla zu sehr zu verändern. Seit 2009 ist der R35 nun auf dem Markt und wird quasi jährlich dezent aufgefrischt; so dann auch wieder im kommenden Jahr.

Selbst die brutale Nismo Version bliebt weitestgehend unverändert, was die Aufmachung des Allrad-Bombers angeht. Für sich genommen sieht der GT-R noch immer aus, als könnte er Bäume ausreißen, doch verglichen mit der Supercar-Konkurrenz wirkt er inzwischen etwas „altbacken“. Es wird Zeit für den R36, doch vorher gibt es eben noch eine Frischzellenkur. Wenn es nach dem italienischen Photoshop-Künstler INDAV Design geht, dann wird dies so aussehen.

Dabei verändert er den Look des R35 nicht sonderlich, kümmert sich nur um die Front- und Heckpartie. Insbesondere die Frontscheinwerfer verleihen dem „alten Ross“, so einen frischen Look, der auch noch ein paar Jahre durchhalten könnte, bevor der R36 kommen wird. Zumal der R35 dadurch nicht mehr ganz so schwer wirkt, wie er schlussendlich mit fast zwei Tonnen ist. Das Heck bekommt ebenso frische Rückleuchten, die mir persönlich schon wieder fast zu verspielt sind.

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Das echte Facelift für den R35 ist von Nissan für das kommende Jahr angesetzt, wird wohl auf einer der nächsten Messen präsentiert. Danach folgt die neue Generation, die unter dem Blech größere Veränderungen durchmachen wird. Statt einem V6-Biturbo, wird dann ein Hybrid-Antrieb drunter stecken. Der Evolution wegen wird dieser höchstwahrscheinlich noch schneller sein.

Rendering: INDAV Design

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