DS setzt auf Plug-in Hybrid Technologie

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Die Untermarke DS formt sich innerhalb des PSA Konzerns (Citroen, Peugeot und DS) langsam aber sicher zu einem eigenständigen Unternehmen. Dazu gehört auch der Premium-Anspruch mit gewissen Technologien eine Art Vorreiter zu sein. Dabei legt DS nicht wert auf viel Power, bei 300 PS soll generell Schluss sein, sondern auf beispielsweise Plug-in Hybrid-Antriebe.

In etwa 12 Monaten soll es soweit sein, dass diese Idee auch umgesetzt und gezeigt wird. Yves Bonnefont sprach während der Shanghai Motor Show darüber, dass DS keine Rennfahrzeuge baut oder bauen wird. Mit bis zu 300 PS (Maximum) sei eine gesunde Balance zwischen Dynamik und Komfort zu erreichen. Bonnefont schließt dabei auch nicht aus, das bereits ein Dreizylinder mit einer Hybrid-Technologie kombiniert wird.

Auf der anderen Seite, scheint eine Fortsetzung des DS3 Racing aktuell sehr wahrscheinlich, wenn der neue DS 3 im nächsten Jahr vorgestellt wird. Laut Bonnefont wäre es total verrückt die Geschichte des DS3 Racing nicht fortzuführen. Das hören wir doch sehr gerne.

Das Motorsport-Engagement soll dabei dennoch überdacht werden. Aktuell liegt der Fokus bei Peugeot auf Rallycross und der Rallye Dakar. Citroen attackiert in der WTCC, während die Marke DS in der WRC aktiv ist. Bonnefont spricht darüber einen globalen Auftritt auch im Motorsport anzustreben. Mitunter kann dies heißen, dass eine Serie, die nicht weltweit auftritt, gestrichen werden könnte.

Foto: DS / PSA

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