Was ist besser als ein Fiesta ST? Ein Ford Fiesta RS!

182 PS Ford Fiesta ST

Der Ford Fiesta ST ist der heißestes unter den heißen Kleinwagen. Keiner kann ihm das Wasser reichen, auch wenn in den deutschen Magazinen der neue Polo GTI den Vergleich gewinnt – wer’s glaubt. Nun soll Ford an der Entwicklung eines aufgeheizten Ford Fiesta ST sein, soll heißen ein Ford Fiesta RS könnte schon bald die Straßen oder besser die Rennstrecken erobern.

Durch die Neustrukturierung der Ford Performance Marke, welche RS und Ford Racing unter ein Dach bringt, gehen die Überlegungen in jedweden Richtungen, darunter auch einen heißeren Fiesta ST. Ford Performance will bis 2020 zwölf neue Modelle herausbringen, darunter sind unter anderem der nächste Woche Premiere feiernde Focus RS und der Ford GT. Darüber hinaus auch noch weitere Versionen des Ford Mustang und des für uns eher irrelevanten Ford F-150 Truck.

Wer gut rechnen kann, der sieht das damit noch acht Modelle ausstehen. Autocar hat dazu mit Tyrone Johnson, Ford Performance Manager, gesprochen, der wiederum nichts definitives aussagen wollte, dabei aber zugab in alle Richtungen zu schauen und auch eine höhere Ausbeute des Fiesta im Blick habe.

Das kann zum einen einfach nur ein besserer Ford Fiesta ST sein, denn inzwischen ist er doch einige Jahre auf dem Markt oder ob es noch eine Schippe drauf gibt und damit den Fiesta RS. Er bestätigte jedoch bereits das die Ford Performance Variante auf dem aktuellen Chassis aufbauen würde, damit bleibt er zumindest so kompromisslos wie er aktuell ist. Irgendwann innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre könnte es dann soweit sein.

Tyrone selbst hielt sich alles offen in dem er sagte, wenn es eine Nachfrage zu einem Fiesta RS gäbe, dann wäre dieser sicherlich möglich, wenn es technisch umsetzbar ist auf den Fiesta ST noch einen drauf zusetzen. Denn wo ein ST Modell nur eine leicht verschärfte Version des gewöhnlichen Serienmodells ist, schlägt ein RS Modell ganz andere Wellen und muss seitens Ford auch andere Konkurrenten einfach links liegen lassen können. Für den Fiesta RS müsste das etwa heißen den bisher konkurrenzlosen Audi S1 „zu plätten“.

Quelle: autocar

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