Geht es nach Aldo Schurmann, müsste man dem Audi TT etliche Rundungen in der Karosserie aberkennen und unkenntlich machen, die Notsitzbank komplett entfernen, die Fahrersitze eine Reihe nach hinten verschieben und den vorne freigewordenen Raum für einen satten Benzin-schlürfenden V8 einplanen, denn mit der Audi RS Design Studie würde endlich ein reinrassiges “männliches” Cabriolet aus Ingolstadt vom Band fließen.
Zugegeben, das Rendering vereint etwas Mercedes-Benz an der Front, eine Silhouette eines Z4 und das Heck eines Masserati Gran Turismo. Dennoch scheint der RS eigenständig zu wirken. Vor allem durch nette Gimmicks wie den ausfahrbaren Spoiler am Heck, die Tankklappe dicht an der Beifahrertür in Rennoptik oder die etwas über den Kühler gezogene Motorhaube die ebenfalls etwas an Aston Martin erinnert, allerdings darunter kein Haimaul zu präsentieren hat.
Der Automobildesign-Student, der derzeit an dem IAAD (Istituto d’Arte Applicata e Design) in Turin, Italien seine Sinne und sein Handwerk immer weiter schärft, weiß wie man aufregende Autos gestaltet. Was haltet ihr von den Entwürfen? Klickt euch oben durch die gesamte Galerie um alle Renderings zu sehen!













Sieht aus, wie ein BMW Z4.
Tatsächlich ähnelt das Design einem BMW Z4. Das Heck wirkt klobig und lässt die Leichtfüßigkeit eines Sportwagens verpuffen. Nein, danke!
Pingback: Studentenstudie: Audi RS — SKN Tuning Blog